Hypnose Praxis Meid

„Sei Du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben“    Oscar Wilde

Sporthypnose

Die Sporthypnose wird immer populärer, nicht zuletzt weil sie im Profi-Sport immer mehr Anwendung findet. Die Hypnose, der Ursprung aller Entspannungsverfahren, bietet auch im Profisport neue und vor allem vielseitige Möglichkeiten. Mit Sporthypnose können zum Beispiel innere Faktoren wie Selbstbewusstsein oder Selbstvertrauen um ein Vielfaches gestärkt ­werden. Sporthypnose hilft ebenso bei Visualisierung, Konzentration, ­Motivation sowie der Gedanken- und Emotionsbeherrschung. Auch ­Körper­funktionen können direkt über das ­Unterbewusstsein angesprochen werden. Darüber hinaus hilft Sporthypnose bei einem Wiedereinstieg nach Verletzungen und unterstützt das Techniktraining durch schnelles Erlernen von neuen Bewegungsabläufen. Das Erlernen eines positiven und konstruktiven Umgangs mit Stress, Fehlern und Niederlagen findet mit Sporthypnose schon weit im Vorfeld des Wettkampfs statt.



Shaolin-Mönche - Leistung durch Trance

Shaolin Hypnose

Wer schon einmal eine Vorführung von Shaolin-Mönchen gesehen hat, in denen sie ihre fast übermenschlichen Kräfte und Fähigkeiten demonstriert haben, hat sich sicherlich gefragt, wie es möglich ist, dass ein Mensch ein solches körperliches Leistungsvermögen erreichen kann. Zumal Shaolin-Mönche alles andere sind als aufgepumpte Kraftpakete, sondern sich eher durch einen zierlichen Körperbau auszeichnen.

Die Antwort liegt in ihrer Art zu trainieren. Tägliche Meditationsübungen (die letztenendes nicht viel anders sind als viele moderne Selbsthypnose-Techniken) gehören ganz selbstverständlich zum Trainingsplan. Die Trance ist ein wichtiger Teil ihrer sportlichen Philosophie. Auf diese Weise aktivieren die Mönche ihre volle körperliche Leistungskraft und schulen ihr Nervensystem, wie es durch herkömmliches Training nahezu unmöglich wäre. Folge sind unglaublich schnelle Reaktionszeiten, 100%ige Einsatzfähigkeiten der körpereigenen Kräfte und eine Leistungsfähigkeit, die von der westlichen Medizin kaum erklärbar ist.

Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass selbst ein gut trainierter Sportler nur einen Teil der Leistungsfähigkeit abrufen kann, zu der sein Körper eigentlich in der Lage wäre. Bei einer Studie eines deutschen Wissenschafts-Magazins stellte sich heraus, dass die Shaolin-Mönche schon allein aufgrund ihres grundsätzlichen Trainingszustandes theoretisch in der Lage wären, nahezu jede olympische Disziplin zu gewinnen - allein ihre Religion verbietet es ihnen, sich sportlichen Wettkämpfen zu stellen, weshalb sie bei Olympia nicht antreten dürfen.



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